Home arrow Bekanntmachungen
  Urlaub nach Map

 

 

 

 

Pferdefreundliche Gemeinde

Online Ortsprospekt

Regionskarte





Logo Bayerischer Wald  Logo Bayerischer Wald
Bekanntmachungen der Gemeinde und allgemeine Inforrmationen für Bürger

Der Landkreis Regen-ARBERLAND hat einen Energiewegweiser erstellt und herausgegeben.
Dieser ist auch in gedruckter Form in der Gemeindeverwaltung in Rinchnach erhältlich oder über diesen Link als PDF. Die Broschüre dient als Orientierungshilfe in diesem komplexen Thema Energie und bietet wichtige Informationen rund um die Themen Wärme-, Strom- und Verkehrswende und über die gültigen Fördermöglichkeiten.

 

Ausschreibungsunterlagen für LF20 KatS
Ausschreibung zur Beschaffung eines LF20 KatS für die Freiwillige Feuerwehr Rinchnach:

-          Aufforderung zur Abgabe eines Angebots (631 EU)
-          Bewerbungsbedingungen für die Vergabe von Leistungen (632 EU)
-         
Angebotsschreiben (633 EU)
-         
Besondere Vertragsbedingungen (634 EU)
-         
Weitere besondere Vertragsbedingungen
-         
Muster Bewertungsmatrix für Fahrgestell, Aufbau und Beladung
-         
Leistungsbeschreibung für die Lose 1 - 3
-         
Eigenerklärung zur Eignung -EEE- (L124 EU)
-         
Schutzerklärung Scientology
-         
Bietererklärung zur Zusicherung der Zuverlässigkeit
-         
Angebotsaufkleber
-         
Förderbescheid

Auschreibungsunterlagen (pdf)

 

Teilnehmer am eVergabe-System können die Vergabeunterlagen unter www.staatsanzeiger-eservices.de einsehen und downloaden.
Nicht registrierte Bewerber können sich kostenlos registrieren und LV-Unterlagen downloaden.

Photovoltaik und Rente

Die Energieerzeugung durch die Nutzung von Sonnenenergie erfuhr in den letzten Jahren einen gewaltigen Aufschwung. Die Anzahl der neu installierten Photovoltaikanlagen steigt nach wie vor stetig an.
Doch was geschieht mit den Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung, wenn Renten-bezieher Einnahmen aus dem Betrieb von Photovoltaikanlagen erhalten?
Durch die Installation einer
Photovoltaikanlage wird man steuerrechtlich gesehen zum Unternehmer. Die dadurch erzielten Gewinne stellen somit Einkünfte im Sinne des Einkommensteuer-gesetzes dar und sind daher unter Umständen
auch als Einkommen bei der Rente anzusetzen. Welche Einnahmen herangezogen werden und wann sich eine Kürzung einer Altersrente, Erwerbsminderungs-rente oder Rente wegen Todes ergibt, soll dieser
Beitrag klären.
Alle elektronischen Informationen, auch die der vergangenen Jahre, finden Sie direkt unter www.deutsche-rentenversicherung-in-bayern/fachinformationen.de oder unter
www.deutsche-rentenversicherung-in-bayern.de auf der Startseite des jeweiligen Regionalträgers rechts unter Wichtige Links.

Bei Minijobs die Vorteile der Rentenversicherung nutzen

Die Geringfügigkeitsgrenze für Minijobber stiegt ab dem 1. Januar 2013 von 400 auf 450 Euro. Gleichzeitig erwerben Minijobber durch die Zahlung vergleichsweise niedriger eigener Beiträge Anspruch auf
das volle Leistungspaket der gesetzlichen Rentenversicherung.

Minijobs, die ab dem 1. Januar 2013 aufgenommen werden, sind in der gesetzlichen Rentenversicherung versicherungspflichtig. Mit einem Eigenbeitrag in Höhe von 3,9 Prozent stocken die Beschäftigten
den pauschalen Arbeitgeberbeitrag in Höhe von 15 Prozent auf den vollen Rentenversicherungsbeitrag auf. Bei einem 450 Euro Job sind das bis zu 17,55 Euro im Monat. Nach dem derzeitigen Recht, das für
bestehende Minijobs in der Regel weiter gilt, zahlen die Beschäftigten neben dem Pauschalbeitrag des Arbeitgebers keine eigenen Beiträge.
Sie können aber den Arbeit-geberbeitrag freiwillig aufstocken. Durch die Zahlung von eigenen Beiträgen kommen die Beschäftigten in den Genuss des vollen Schutzes der gesetzlichen Rentenversicherung.

Durch einen versicherungs-pflichtigen Minijob können sie eine Absicherung bei Erwerbsminderung erwerben oder aufrechterhalten. Erwerben können sie auch Anspruch auf eine medizinische oder berufliche
Rehabilitation.

Außerdem zählen die Beschäftigungszeiten in vollem Umfang für die spätere Altersrente mit. Mit einem versicherungspflichtigen Minijob gehört man darüber hinaus zum unmittelbar förderberechtigten
Personenkreis bei der Riester-Rente.
Auf Antrag können sich Beschäftigte nach der Neuregelung von der Zahlung des eigenen Beitrags befreien lassen. Eine Befreiung kann allerdings zu einer Einschränkung des Schutzes durch die gesetzliche
Rentenversicherung führen. Bevor Minijobber auf den vollen Schutz der Rentenversicherung verzichten, sollten sie sich daher informieren, welche Auswirkungen dies auf ihre soziale Absicherung hat.

Über www.deutsche-rentenversicherung-in-bayern.de gelangt man auf die Startseite des jeweiligen Regionalträgers, wo man schnell und unkompliziert die Adressen der Beratungsstellen findet.

Einen umfangreichen Fragen- und Antwortenkatalog mit konkreten Beispielen findet man im Internet unter www.deutscherentenversicherung.de.
Informationen gibt es auch am kostenlosen Servicetelefon unter 0800 1000 48088. Auskunft zu der Neuregelung erteilt auch die Minijobzentrale unter 0355 2902-70799.

Kindereintrag im Reisepass der Eltern

Laut Bundesministerium des Inneren sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern seit dem 26. Juni 2012 ungültig und berechtigen das Kind nicht mehr zum Grenzübertritt. Somit müssen sweit diesem Tag 
alle Kinder (ab Geburt) bei Reisen ins Ausland über ein eigenes Reisedokument verfügen. Für die Eltern als Passinhaber bleibt das Dokument dagegen uneingeschränkt gültig.

Das Bundesministerium empfiehlt den von der Änderung betroffenen Eltern bei geplanten Auslandsreisen rechtzeitig neue Reisedokumente für die Kinder bei ihrer zuständigen Passbehörde zu beantragen.
Als Reisedokument für Kinder stehen Kinderreisepässe, Reisepässe und -je nach Reiseziel - Personalausweise zur Verfügung.

Dies gilt auch für Reisen innerhalb der Europäischen Union bzw. für den sog. "Schengen-Raum". Auch wenn in diesem Gebiet die Grenzkontrollen ausgesetzt sind, entbindet dies die Reisenden nicht von
der Pflicht ein gültiges Dokument mitzuführen.

Freiwilliger Wehrdienst; Übermittlung von Daten an das Bundesamt für Wehrverwaltung

Zum 01. Juli 2011 ist die allgemeine Wehrpflicht, soweit kein Spannungs- oder Verteidigungsfall vorliegt, ausgesetzt und in einen freiwilligen Wehrdienst übergeleitet worden. Frauen und Männer, die
Deutsche im Sinne des Grundgesetzes sind, können sich nach § 54 des Wehrpflichtgesetzes verpflichten, freiwillig Wehrdienst zu leisten. Damit das Bundesamt für  Wehrverwaltung die Möglichkeit hat,
über den freiwilligen Wehrdienst zu informieren, übermittelt die Meldebehörde jährlich zum 31. März folgende Daten von Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im nächsten Jahr volljährig werden,
an das Bundesamt für Wehrverwaltung:

Familienname, Vornamen und gegenwärtige Anschrift

Betroffene haben das Recht, der Datenübermittlung zu widersprechen. Der Widerspruch ist an keine Voraussetzung gebunden und braucht nicht begründet zu werden. Er kann bei der Meldebehörde
eingelegt werden. Der Widerspruch ist schriftlich unter Angabe des Namens, Geburtsdatums und der Adresse einzureichen.

Falls der Datenübermittlung nicht widersprochen wurde, werden die Meldebehörden die genannten Daten weitergeben.